Agenda

Afghanistan

Unterstützung auch nach 2014

Guido Westerwelle und Hamid Karsai in Berlin
Deutschland lässt Afghanistan nicht im Stich
Beim Besuch des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in Berlin haben Deutschland und Afghanistan ein Abkommen über ihre künftige Zusammenarbeit beschlossen. Von dem Partnerschaftsabkommen gehe das klare Signal aus, dass Deutschland die Afghanen auch nach 2014 nicht im Stich lassen wird, betonte Außenminister Guido Westerwelle. Es leiste einen „wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilisierung Afghanistans“.

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Gleichstellung

Ausgrenzung beenden

Markus Löning
Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie.
Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), erklärte in diesem Zusammenhang, dass glücklicherweise "in vielen Ländern der Welt die gleichgeschlechtliche Ausrichtung anerkannt" werde. Mit "großer Sorge" beobachte er allerdings, dass "andernorts Schwule und Lesben diskriminiert und verfolgt werden".

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Besserer Schutz von Journalisten

Pressefreiheit gestärkt

Kameramann bei einem Pressetermin
Baustein für eine starke Demokratie
Der Bundesrat hat dem Gesetz zum besseren Schutz von Journalisten zugestimmt. „Das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit ist ein Baustein für eine starke Demokratie“, erklärte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Es stärke „den Quellen- und Informantenschutz und damit die Möglichkeit, investigativ zu recherchieren, die für unsere Demokratie so wichtig ist.“

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Solarförderung

Entscheidung gegen Verbraucher

Solarpanel
Vergütungskompromiss steht auf der Kippe
Der Bundesrat hat die Kürzung der Solarförderung an den Vermittlungausschuss überwiesen. Damit steht der Vergütungskompromiss von Regierung und Bundestag auf der Kippe und die Industrie hat nach wie vor keine sicheren Investitionsbedingungen. FDP-Generalsekretär Patrick Döring kritisierte diesen Beschluss gegenüber der "dapd" scharf. Die Länder hätten sich entschieden, die Verbraucher stärker zu belasten, so Döring.

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Afrika

Weitere Hilfen für Sahelzone

Frau auf einem Markt in Mali
Deutschland leistet Hilfe zur Selbsthilfe
Anhaltende Dürre hat in der Sahelzone zu einer Nahrungsmittelkrise geführt. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) haben daher entschieden, für die Region weitere 15 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. „Wir müssen alles tun, damit aus der Dürrekatastrophe keine Hungerkatastrophe wird“, sagte Niebel. Die Unterstützung ziele auch darauf ab, die Widerstandskraft nachhaltig zu verbessern.

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Neuwahlen in Griechenland.

Bekenntnis zum Euro

Guido Westerwelle
Die gescheiterten Koalitionsverhandlungen in Griechenland sind ein "herber Rückschlag" auf dem Weg aus der Krise.
Die Regierungsbildung in Griechenland ist vorerst gescheitert. Nachdem keine regierungsfähige Koalition gebildet werden konnte, soll bereits am 17. Juni Neuwahlen stattfinden. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) erklärte, es sei ein "herber Rückschlag" für "das dringend benötigte Vertrauen in die Reformbereitschaft Griechenlands".

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Europa | Fiskalpakt

Inflation ist soziale Sauerei

Rainer Brüderle
Die SPD versuche, sich ihre Zustimmung zum Fiskalpakt abkaufen zu lassen.
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat im Interview mit der "Rhein-Zeitung" erklärt, dass es im gegenwärtigen Stadium der Staatschuldenkrise darauf ankomme, "für Geldwertstabilität zu sorgen". Die FDP sei, anders als die SPD, an einer "wirksamen Regulierung" der Finanzmärkte interessiert.

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16-Punkte-Plan

Wachstums-Plan für Europa

Europa-Flaggen vor der EU-Komission in Brüssel
16-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat ein Wachstumskonzept für Europa vorgelegt. Rösler schlägt vor, die Mittel der Europäischen Investitionsbank (EIB) aufzustocken und gezielt in Forschung, Infrastruktur und Energie zu investieren. Zudem soll die Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen Priorität haben.

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Wachstum

Wirtschaft nimmt Fahrt auf

Wirtschaft wächst überraschend
"Die deutsche Volkswirtschaft hat die konjunkturelle Schwächephase im Winterhalbjahr zügig überwunden"
Die deutsche Wirtschaft überrascht mit deutlichem Wachstum: Im ersten Quartal hat sie dank gut laufender Exporte und der Kauflaune der Verbraucher stark zugelegt - eine Rezession konnte so vermieden werden. Für Wirtschaftsminister Philipp Rösler zeigt das, "wie wichtig eine klare, stabilitätsorientierte Wirtschaftspolitik und solide Staatsfinanzen für nachhaltiges Wachstum sind."

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Agenda für den Wandel

Neue Akzente für Entwicklungspolitik

Bolivien: Mutter mit Kind
Entwicklungszusammenarbeit muss auf gemeinsamen Werten gründen
Mit der „Agenda für den Wandel“ haben die EU-Entwicklungsminister eine Neuausrichtung der Entwicklungspolitik beschlossen: Finanzielle Mittel sollen künftig differenzierter eingesetzt werden. Zudem setzt die EU stärker auf Eigenverantwortung der Partnerländer. Dirk Niebel (FDP) betonte, dass Entwicklungszusammenarbeit „auf gemeinsamen Werten wie Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ gründen müsse.

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