Lesenswert

Das sagen andere

Kugelschreiber auf NotizblockEmpfehlenswertes aus fremden Federn: In unserer Rubrik „Lesenswert“ stellen wir Artikel, Kommentare oder Gastbeiträge von Autoren vor, die sich mit liberalen Themen beschäftigen.

Empfehlenswertes aus fremden Federn: In unserer Rubrik „Lesenswert“ stellen wir Artikel, Kommentare oder Gastbeiträge von Autoren vor, die sich mit liberalen aktuellen Themen beschäftigen.

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Deutschland braucht die FDP

BörseGoebel: Ich hoffe für unser Land, dass die FDP wieder erstarkt.Volle Staatskassen verleiten zum Geldausgeben. Dass sich aber auch die Union für Mindestlöhne einsetzt und neue Leistungen für Eltern und Rentner fordert, lässt Lutz Goebel an der ökonomischen Vernunft der Konservativen zweifeln. Der Chef des Verbandes der Familienunternehmen setzt daher auf die Liberalen, die er als einzig verbliebene Bastion marktwirtschaftlichen Denkens sieht. "Ich hoffe für unser Land, dass die FDP wieder erstarkt", so Goebel im "Handelsblatt"-Interview. mehr

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FDP wird als Korrektiv gebraucht

ZeitungDie FDP: Konsequent für Freiheit und SelbstverantwortungKurz vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein legt die FDP auch bundesweit in der Wählergunst zu. Für den Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Günther Nonnenmacher, könnte das ein Indiz dafür sein, dass die Bürger "doch langsam spüren, was dem Land fehlen würde, gäbe es die FDP nicht mehr." Nonnenmacher stellt klar: "Die Partei, die am entschiedensten und am konsequentesten für Freiheit in Selbstverantwortung eintritt, ist immer noch die FDP."

Soziale Marktwirtschaft

Hilfen für Schlecker wären ungerecht

PresseschauEs ist die Stunde der Populisten: Die Länder haben sich nicht auf eine Bürgschaft für eine Auffanggesellschaft einigen können - nun schlägt eine Welle der Empörung über die FDP, die als Buhmann missbraucht wird. Dabei sind sich nicht nur alle Experten einig, dass es in diesem Fall für staaliche Eingriffe keine plausiblen ökonomischen Gründe gibt. Wir haben hier einige Stimmen für Sie zusammengefasst. mehr

Vorratsdatenspeicherung

Brüssel geht zu weit

DatenAbwägung zwischen Freiheit und Sicherheit„Wenn Deutschland demnächst von der Europäischen Union verklagt werden sollte, wird das ein guter Tag sein“, schreibt Götz Hamann in der „Zeit“. Die Bundesrepublik habe sich den Wünschen von Europaparlament und Ministerrat nicht gefügt – nun werde die Sache öffentlich ausgetragen. Die Kritik der EU, weil Deutschland keine Vorratsdatenspeicherung betreibt, „sollten wir aushalten – denn Brüssel geht zu weit.“ mehr

Wirtschaftspolitik

Keine Transfergesellschaften

Schlecker-Geschäft"Im Einzelhandel brauchen wir keine Wiederholung der Opel-Debatte"Schlecker kämpft gegen das Aus. Baden-Württembergs Wirtschafts-minister Nils Schmid sieht das Heil in einer Transfergesellschaft. Der NDR-Redakteur Ulrich Czisla kritisiert den "immer wieder gleichen Reflex" der Politiker, bei drohenden Groß-Insolvenzen "wie mit einer Art Füllhorn Steuergeld über den Beschäftigten" ausschütten zu wollen. Der Fall Schlecker sei ein "gutes Beispiel für solch eine populistische Form der Wählerwerbung". mehr

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Gerade jetzt FDP

ZeitungFür Freiheit und Verantwortung in die FDP.In Anbetracht von vermeintlich läutenden Sterbeglöcklein und ausbaufähigen Wahlprognosen lässt mancher Kommentator den Eindruck entstehen, die Liberalen litten an akuten Auflösungserscheinungen. Marie-Luise Klose hat für den"Tagesspiegel" mit drei Menschen über die Gründe gesprochen, warum sie "gerade jetzt" in die FDP eingetreten sind. So unterschiedlich die Beweggründe im Einzelnen sind, eines haben die Neumitglieder gemeinsam: Sie wollen sich aktiv für Freiheit und Eigenverantwortung einsetzen.

Praxisgebühr

Unsinnig, unsozial, bürokratisch.

ZeitungDie Kassen der Kassen sind prall gefüllt. Aber wohin mit den überschüssigen Milliarden? Die FDP fordert, die Praxisgebühr abzuschaffen. Die Bürger sollen finanziell, die Ärzte bürokratisch entlastet werden. Unter dem Titel "Weg mit der Praxisgebühr" schließt sich Charlotte Frank in der "Süddeutschen Zeitung" dieser Forderung an. Keine Auswirkung auf die Anzahl der Arztbesuche und besonders belastend für sozial Schwache: Die Abschaffungsdebatte sei längst überfällig, attestiert Frank.

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Nicht nur ''Mehr'', sondern ''Besser''

ZeitungBöcking: Wachstum kann auch "Besser" bedeuten.Im Angesicht von steigenden Rohstoffpreisen, einer stetig wachsenden Weltbevölkerung und klimawandelbedingten Naturkatastrophen hat Wachstumskritik zurzeit Konjunktur. Unter dem Titel "Bitte ein BIP!" regt David Böcking auf "Spiegel Online" zum Umdenken an. Insbesondere in Industrieländern müsse Wachstum nicht zwangsläufig "immer mehr" bedeuten, sondern könne auch als "immer besser" verstanden werden. Auf der anderen Seite sei für Menschen in extremer Armut "das Mehr geradezu ein Menschenrecht", unterstreicht Böcking.