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Briefwahl

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Die Welt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Digitalisierung und politische Umwälzungen läuten eine neue Zeit ein. Wir Freie Demokraten glauben, dass wir für diese neue Zeit auch ein neues Denken brauchen. Frei von Vorurteilen, frei von „So haben wir das immer gemacht“ und dafür voller Ideen. Denken wir neu. Nutzen wir die Möglichkeiten, die sich uns gerade bieten. Das können Sie jetzt schon tun. Jetzt Briefwahl beantragen!

Wann können Sie Briefwahlunterlagen beantragen?

Beantragen Sie Ihren Wahlschein am besten sofort! Sie müssen dazu nicht warten, bis Sie Ihre Wahlbenachrichtigung per Post erhalten.

Gibt es eine Deadline für die Beantragung?

Sie können den Wahlschein bis spätestens Freitag, den 22. September um 18 Uhr beantragen. In Ausnahmefällen (zum Beispiel bei akuter Krankheit) kann der Wahlschein noch bis 15 Uhr am Wahltag (24. September) beantragt werden.

    Auch Deutsche, die im Ausland leben und nicht hier gemeldet sind, können bei der Bundestagswahl am 24. September für eine starke liberale Stimme im Bundestag votieren. Doch wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist. Wollen Deutsche im Ausland, die nicht in Deutschland gemeldet sind, an Bundestagswahlen teilnehmen, müssen sie vor jeder Wahl einen förmlichen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen.

    Der Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis muss spätestens am 21. Tag vor der Wahl (für die Bundestagswahl 2017 ist es der 3. September 2017) bei der zuständigen Gemeinde in Deutschland eingehen. Deswegen: Unterlagen jetzt beantragen, damit Ihre Stimme auch zählt.

    Wie können Sie Briefwahlunterlagen beantragen?

    Die Unterlagen für die Briefwahl können persönlich oder formlos per E-Mail bei der Gemeinde Ihres Hauptwohnortes angefordert werden. Es ist nicht notwendig, die Wahlbenachrichtigungskarte für die Briefwahl abzuwarten.

    Sie können die Briefwahlunterlagen entweder

    • persönlich oder
    • schriftlich beantragen. Dabei gilt auch der Antrag per E-Mail, Fax oder wenn verfügbar online Formular.
    • Ein telefonischer Antrag ist nicht möglich.

    Oder Sie können die Unterlagen auch persönlich bei Ihrem Wahlamt – meist das Rathaus Ihrer Gemeinde – abholen. Dazu brauchen Sie Ihre Wahl-Benachrichtigung oder Ihren Ausweis.

    Unser Tipp: Beim Wahlamt können Sie nicht nur Ihre Briefwahlunterlagen abholen, sondern gleich vor Ort wählen.

    Was müssen Sie bei der Beantragung angeben?

    Wenn Sie Ihre Briefwahlunterlagen schriftlich beantragen, müssen Sie auf jeden Fall folgende Angaben machen:

    • Familienname
    • Vorname
    • Geburtsdatum
    • Wohnanschrift
    • Gegebenenfalls eine abweichende Anschrift, wenn Sie zum Beispiel im Urlaub sind und von dort wählen möchten.

    Sie können auch einfach den Vordruck auf Ihrer Wahlbenachrichtigung ausfüllen und an Ihre Gemeinde schicken.

    Wann können Sie mit dem Eintreffen der Wahlunterlagen rechnen?

    Die Wahlunterlagen werden nicht zentral, sondern von jeder Gemeinde einzeln verschickt. Deshalb kann der Zeitpunkt bundesweit abweichen. Die Unterlagen können in der Regel ab dem 14. August verschickt werden.

    Den Wahlbrief müssen Sie rechtzeitig zurücksenden. Innerhalb Deutschlands sollte der Wahlbrief spätestens 3 Werktage vor der Wahl (Mittwoch, der 20. September 2017) bei der Post eingeliefert werden.

    Wie funktioniert die Briefwahl?

    • Erst- und Zweitstimme auf dem Stimmzettel ankreuzen. Unser Tipp: Beide Stimmen für die Freien Demokraten!
    • Den Stimmzettel in blauen Umschlag stecken und zukleben.
    • Die „Versicherung an Eides statt zur Briefwahl“ auf dem Wahlschein mit Ort und Datum ausfüllen und unterschreiben. Diese kommt zusammen mit blauen Umschlag in den roten Wahlbriefumschlag und zukleben.
    • Wenn Sie den Wahlbriefumschlag innerhalb von Deutschland verschicken, ist der Versand kostenlos. Sie können ihn entweder in den Briefkasten werfen oder direkt bei der angegebenen Stelle Ihrer Gemeinde abgeben.
    • Wenn Sie aus dem Ausland wählen: Frankieren Sie den Wahlbriefumschlag ausreichend. Geben Sie außerdem den Brief so früh wie möglich auf, sodass er bis zum Wahlsonntag bei Ihrer Heimatgemeinde ankommen kann!

    Ergo: Die Wahllokale sind eröffnet, es kann jetzt gewählt werden. Der Bundeswahlleiter weist darauf hin, dass Wahlbriefe spätestens am Wahlsonntag um 18 Uhr vorliegen müssen, weil dann die Auszählung der Stimmen beginnt. Um ganz sicher zu gehen, dass der Umschlag rechtzeitig ankommt, sollten Sie den Wahlbrief spätestens drei Werktage vor dem Wahltag absenden.