Bundestagswahlprogramm

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Bundestagswahlprogramm

Für die Freien Demokraten ist das entscheidende Jahr 2017 angebrochen. Der Weg dorthin war lang: Er führte über den Leitbildprozess, die Eisbrecher-Wahl und die Länderwende. Jetzt folgt die letzte Etappe auf dem Weg zur Bundestagswahl. Und die Vorbereitungen für das Bundestagswahlprogramm laufen auf Hochtouren. Dabei halten die Freien Demokraten am Weg der Mitgliederbeteiligung fest. Auf Einladung von FDP-Generalsekretärin Nicola Beer haben viele Mitglieder die Möglichkeit genutzt, sich in einer ersten Phase an der Ausarbeitung des Wahlprogramms auf meine-freiheit.de zu beteiligen.

Dort konnten bis Ende Juli 2016 über 200 fachlich-politische Forderungen diskutiert, kommentiert und ergänzt werden. In einem nächsten Schritt wurden daraus erste Textbausteine geformt. Im September folgte dann eine große Umfrage unter den per E-Mail erreichbaren Mitgliedern, an der sich fast 11.000 Freie Demokraten beteiligt haben. Auf dem Freiheitskonvent am 13. November wurde weiter intensiv am Bundestagswahlprogramm gearbeitet.

Nächste Phase

Im Anschluss begann die nächste Phase der Mitgliederbeteiligung auf meine-freiheit.de. In dieser hatten auch Nicht-Mitglieder die Möglichkeit, sich einzubringen. Das Präsidium der FDP hat dann entschieden, die finale Ausformulierung des Bundestagswahlprogramms Anfang 2017 abzuschließen. Und dieser Programmentwurf liegt nun unter dem Titel "Schauen wir nicht länger zu" vor.

Das letzte Wort hat nun der 68. Ord. Bundesparteitag, der vom 28. bis 30. April 2017 in Berlin stattfinden wird. Dort wird das Bundestagswahlprogramm von den Delegierten diskutiert und beschlossen.