Die Freien Demokraten fordern zur Europawahl:

Studieren in Europa vereinfachen

Wir Freie Demokraten wollen die Vielfalt europäischer Hochschulen einfach zugänglich machen. Die Harmonisierung der akademischen Bildung und die Anerkennung von Hochschulabschlüssen durch den Bologna-Prozess ist schon weit vorangeschritten. Um die Mobilität von Studierenden und Lehrenden an allen Hochschulen in Europa weiter zu stärken, wollen wir eine neue Dynamik für Bologna. Daher setzen wir uns für europaweit angeglichene Semesterzeiten und eine umfangreichere gegenseitige Anerkennung von Studienmodulen und -abschlüssen ein, damit ein Auslandssemester die Studienzeit junger Menschen nicht zwangsläufig verlängert. Für uns Freie Demokraten ist dabei wichtig, dass eine hohe Qualität der Module und Abschlüsse erreicht wird und die Freiheit der Studierenden zur eigenverantwortlichen Strukturierung ihrer Studienzeit gewahrt bleibt.

In den Bereichen der schulischen, beruflichen und Erwachsenenbildung dagegen ist der Weg zu einer effektiven Anerkennung der Bildungsleistung der oder des Einzelnen noch weit. Wir wollen den grenzüberschreitenden Wechsel von Hochschulen erleichtern. Dazu bedarf es auch einer Anpassung der Endzeiten der schulischen Ausbildung und des Startzeitpunkts der beruflichen oder akademischen Ausbildung, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

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  • Europawahl: Gestalten wir das Europa der Zukunft.

    • Ein Neuanfang in Europa ist möglich. Zum ersten Mal in der Geschichte der Europäischen Union haben wir gemeinsam mit unseren liberalen Freunden aus vielen anderen europäischen Ländern die realistische Chance, die Große Koalition in Brüssel aufzubrechen.
    • Nur mit uns gibt es echte Reformen bei der Außenpolitik, in der Bildung, beim Klimaschutz.
    • Fangen wir an: Nutzen wir die Chancen, die Europa uns gibt! Machen wir die große Idee Europa noch größer. Gestalten wir ein Europa der Zukunft!
  • Haushalt 2019: Die richtigen Prioritäten setzen

    • Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass wir kurz vor einer Wirtschaftskrise stehen. Der Staat muss mit deutlich weniger Steuermehreinnahmen auskommen, als bisher erwartet.
    • Auf diese Wende bei den Staatsfinanzen muss die Politik reagieren: Wir fordern ein Moratorium für alle neuen Ausgaben und Subventionen.
    • Für eine neue wirtschaftliche Dynamik müssen wir die richtigen Prioritäten bei Entlastungen und Investitionen setzen.

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