Nie gab es mehr zu tun.

Zugang zum europäischen Binnenmarkt für Entwicklungsländer erleichtern

Dazu aus dem Wahlprogramm 2021:

Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, Entwicklungsländer stärker in den Welthandel einzubeziehen und den regionalen Handel zu stärken. Hierfür wollen wir den Zugang zum europäischen Binnenmarkt erleichtern und fairer gestalten. Europa ist das beste Beispiel dafür, dass Handel nicht nur zu nachhaltigem Wohlstandswachstum führt, sondern vor allem auch Frieden fördert. Wir wollen neben Zöllen auch sonstige Handelshemmnisse abbauen, die den Marktzugang für Entwicklungsländer erschweren. Regeln, die der Gesundheit und dem Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU dienen, bleiben davon unberührt.

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Bildung, Teilhabe und eine wirtschaftliche Perspektive sind weltweit die zentralen Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben. Wir Freie Demokraten setzen uns deshalb für eine werteorientierte Entwicklungspolitik ein, die Chancen ermöglicht und Armut bekämpft. Dabei setzen wir auf Qualität statt Quantität der eingesetzten Mittel, um so auch Demokratie, gute Regierungsführung, Rechtsstaatlichkeit und Soziale Marktwirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern.

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Europa muss bereit sein, die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen – die Folgen der Corona-Pandemie, den Klimawandel, Terrorismus und Migration. Wir Freie Demokraten wollen eine außenpolitisch starke EU, die ihre Werte, ihre Interessen und Souveränität schützt sowie sich autokratischem Machtstreben entgegenstellt. Mit mutigen Reformen ihrer Aufgaben, Arbeitsweise und Institutionen wollen wir die EU nach innen demokratisch und wirtschaftlich stark sowie nach außen handlungsfähig machen. So wird die EU zu einem echten Global Player.

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Deutschland ist eine Exportnation. Millionen Arbeitsplätze hängen hierzulande vom Handel mit anderen Ländern ab. Wir Freie Demokraten wollen daher die Chancen des Freihandels nutzen. Doch die Tendenzen des Protektionismus wachsen weltweit. Dabei ist der Freihandel Motor für unseren Wohlstand. Unser Alltag ist auch vielfältiger geworden: die Pasta aus Italien, die Jeans aus den USA und das Smartphone aus Korea oder China. All das ist Normalität und eine Bereicherung für unser Leben. Deutschland muss daher aktiv als Fürsprecher des Freihandels auftreten.

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