Freiheit gehört ins Parlament: Am Sonntag FDP wählen!

Zwei Länder, zwei Wahlen, ein liberaler Anspruch. In Berlin kämpft die FDP um die Rückkehr ins Abgeordnetenhaus, in Mecklenburg-Vorpommern um eine starke liberale Stimme im Landtag.

Artikel Schirmer Meyer
Christoph Meyer und Jakob Schirmer setzen auf Freiheit, Eigenverantwortung, wirtschaftliche Stärke und einen Staat, der den Menschen wieder mehr zutraut.

An diesem Sonntag wird in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Für die Freien Demokraten geht es in beiden Ländern um eine klare Frage: Ist eine eigenständige liberale Stimme in den Parlamenten vertreten? In Berlin kämpft Spitzenkandidat Christoph Meyer um die Rückkehr ins Abgeordnetenhaus, in Mecklenburg-Vorpommern tritt Jakob Schirmer mit dem Anspruch an, Freiheit, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft im Landtag stark zu machen.

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Berlin kann mehr

In Berlin setzt die FDP im Wahlendspurt auf Zuversicht. Beim Wahlkampfabschluss mit FDP-Bundesvorsitzendem Wolfgang Kubicki machte Christoph Meyer deutlich, dass er sich von den aktuellen Umfragen nicht entmutigen lässt. Entscheidend sei, dass diejenigen, die liberale Ideen unterstützen, diese Überzeugung auch an der Wahlurne zum Ausdruck bringen. Dann, so Meyer gegenüber der „Berliner Zeitung“, werde die FDP „ganz locker über fünf Prozent kommen“.

Dabei geht es den Berliner Freien Demokraten um mehr als den Wiedereinzug ins Abgeordnetenhaus. Ihr Anspruch lautet: Berlin soll wieder besser funktionieren. Die FDP will die wirtschaftliche Kraft der Hauptstadt stärken, Eigentumsbildung erleichtern, Bürokratie abbauen und für mehr Ordnung und Sauberkeit sorgen. Statt immer neuer staatlicher Eingriffe setzt sie auf eine Verwaltung, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert und Bürgern wie Unternehmen das Leben leichter macht.

Gerade beim Eigentum zieht Meyer eine klare liberale Linie. Für ihn bedeutet Eigentum nicht nur Vermögensbildung, sondern auch Unabhängigkeit: „Wenn man Eigentum besitzt, ist man frei.“ Die FDP will deshalb unter anderem den Erwerb der ersten selbstgenutzten Immobilie erleichtern und mehr Berlinerinnen und Berlinern den Weg in die eigenen vier Wände eröffnen.

Nach dem Ausscheiden bei der Wiederholungswahl 2023 steht damit ein klares Ziel: Die liberale Stimme soll zurück ins Berliner Abgeordnetenhaus.

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Mecklenburg-Vorpommern: Freiheit statt Weiter so

Auch in Mecklenburg-Vorpommern geht die FDP mit einem klaren Anspruch in den Wahltag. Spitzenkandidat Jakob Schirmer verbindet wirtschaftlichen Aufbruch mit einem liberalen Staatsverständnis. Die Freien Demokraten wollen Mecklenburg-Vorpommern fit für die Zukunft machen, mit bester Bildung, wirtschaftlicher Dynamik und einer starken Entwicklung aller Regionen. Für Schirmer braucht es dafür eine politische Kraft, die Freiheit und Eigenverantwortung ins Zentrum stellt. 

Wirtschaftspolitisch wollen die Freien Demokraten Wachstum ermöglichen, statt lediglich über Verteilung zu diskutieren. Kleine und mittlere Unternehmen sollen von Bürokratie entlastet, Innovation und Unternehmergeist gestärkt und neue Technologien vorangebracht werden. Gleichzeitig setzt die FDP auf einen Staat, der den Menschen mehr zutraut und sich auf seine wesentlichen Aufgaben konzentriert.

Dieser Anspruch endet für Schirmer insofern nicht an den Städten. Moderne Infrastruktur, leistungsfähige Verkehrswege und flächendeckendes Internet sollen Perspektiven im ganzen Land schaffen. „Wir wollen, dass Mecklenburg-Vorpommern überall Perspektiven bietet – von der Ostseeküste bis in die ländlichen Regionen“, sagt der FDP-Spitzenkandidat.

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Zwei Wahlen, eine liberale Überzeugung

Berlin und Mecklenburg-Vorpommern könnten unterschiedlicher kaum sein. Die politischen Aufgaben einer Millionenmetropole sind andere als die eines Flächenlandes an der Ostsee. Doch die Freien Demokraten treten in beiden Ländern mit einem gemeinsamen politischen Kern an: mehr Freiheit und Eigenverantwortung, bessere Bedingungen für wirtschaftliches Wachstum, weniger Bürokratie und ein Staat, der funktioniert, ohne den Menschen jeden Schritt vorzuschreiben.

Und beide Wahlen stehen für die FDP noch für etwas anderes, den Anspruch, liberale Politik wieder stärker in den Parlamenten zu verankern. Bundesvorsitzender Wolfgang Kubicki hat diesen Kurs nach seiner Wahl an die FDP-Spitze unmissverständlich formuliert: „Ich gebe keine einzige Wahl verloren.“

Am 20. September entscheiden die Wählerinnen und Wähler in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern über die Zusammensetzung ihrer Parlamente und damit auch darüber, welche Rolle Freiheit, Eigenverantwortung und wirtschaftsliberale Politik dort künftig spielen werden.

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