Gründer:
Für eine Innovations- und Start-up-Offensive

Für eine Innovations- und Start-up-Offensive
  • 500 Millionen Euro Seedfinanzierung, ein Digitalfonds und weniger Bürokratie – das hat die Bundesregierung versprochen.
  • Gute Ansätze, könnte man meinen. Tatsächlich vorangebracht hat die Regierung aber leider: Nichts.
  • Wir Freie Demokraten wollen eine Kultur des Innovationsgeistes und der Risikobereitschaft fördern.

Mutige Menschen, die für ihre Ideen brennen, müssen unterstützt und nicht gebremst werden. Deshalb brauchen wir eine neue Gründerkultur!

- Christian Lindner

Ob es um E-Commerce, Fintech oder Social Entrepeneurship geht: Viele Gründerinnen und Gründer haben herausragende Geschäftsideen – jedoch fehlt es ihnen häufig am notwendigen Kapital zur Umsetzung ihrer Konzepte. Laut einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion fehlen in Deutschland jährlich bis zu 600 Millionen Euro für Unternehmen in der Frühphase. Konkrete Maßnahmen will das Kabinett allerdings nicht einleiten. Auch soll das Förderprogramm Invest demnach trotz steigender Nachfrage nicht weiter ausgebaut werden. Dabei ist die Anzahl der Gründungen in Deutschland seit Jahren rückläufig und hat zuletzt einen neuen Tiefststand erreicht, so der KfW-Gründungsmonitor 2018.

Wir meinen: Gründer schaffen Zukunft. Wer mit Mut und Selbstbewusstsein, Ideen und Visionen umsetzt und ein Unternehmen gründet, verwirklicht nicht nur seine eigenen Ziele, sondern schafft auch Arbeitsplätze für weitere Mitarbeiter. Start-ups bringen mit Innovationen Dynamik in unsere Wirtschaft. Sie sind unverzichtbar für Deutschlands internationale Wettbewerbsfähigkeit. Daher brauchen wir eine umfassende und ganzheitliche Zukunftsoffensive zur Stärkung der Unternehmerkultur in Deutschland.

Doch bei Politik und Gesellschaft ist dies weithin noch nicht angekommen: Überbordende Bürokratie und fehlende Finanzierungsmöglichkeiten bremsen einerseits den Innovationsgeist aus. Andererseits hemmen gesellschaftlicher Neid bei Erfolg und Schadenfreude die Unternehmerkultur insgesamt. Wir Freie Demokraten wollen in Deutschland ein neues Klima schaffen und den Pioniergeist bei Menschen wecken.

Wir Freie Demokraten setzen uns ein für:

  •     Ein bürokratiefreies erstes Jahr für Gründer
  •     Zentrale Anlaufstellen („One-Stop-Shops“) für Gründer
  •     Mehr Finanzierungsmöglichkeiten durch bessere Rahmenbedingungen für Wagniskapital-Investitionen, Crowd-Funding und Gründer-BAföG
  •     Investitionen in digitale und klassische Infrastruktur
  •     Vereinfachte Regelungen, Forschungsförderung und mehr Transparenz für Gründer in den Steuer- und Sozialversicherungssystemen
  •     Einen stärkeren Fokus auf das Thema Selbständigkeit an Schulen, Hochschulen und Universitäten
  •     Ein Klima der zweiten und dritten Chance: Scheitern darf kein Stigma sein!
  •     Ein klares Bekenntnis der Politik zur Technologieoffenheit Deutschlands

Wir sehen: Bei der Digitalisierung sind die Menschen in Deutschland weiter, als viele 'Experten' glauben. Die Politik muss dieses positive Umfeld nutzen, damit das Potenzial der neuen Technologie realisiert wird. Deshalb: Innovations- und Start-up-Offensive zügig auf den Weg bringen und Chancen der digitalen Ära nutzen.

Investieren Sie in die Zukunft.

  • Sm@rtFarming: Für eine innovative Landwirtschaft in Deutschland

    • Für eine zukunftsfähige Gigabit-Infrastruktur, die den ländlichen Raum voranbringt.
    • Auch auf dem Acker muss die beste Mobilfunkversorgung Standard sein.
    • Wir wollen die unternehmerische Landwirtschaft – gleich ob konventionell oder ökologisch – stärken und Innovationen fördern.
  • 70 Jahre Freie Demokraten: Neues Denken seit 1948

    • Seit 70 Jahren stehen wir Freie Demokraten für neues Denken. Wir entwickeln neue Ideen, und prägen die Geschicke unseres Landes. Auf viele Ideen sind wir heute noch stolz.
    • Heuss war an der Formulierung des Grundgesetzes maßgeblich beteiligt. Scheel modernisierte die Entwicklungshilfepolitik. Genscher war herausragender Außenminister und einer der großen Architekten der Europäischen Union. Graf Lambsdorff rang wie kaum ein anderer in der Weltwirtschaft für offene Märkte. Und Westerwelle kämpfte für ein weltoffenes, liberales Deutschland, das in der internationalen Gemeinschaft fest verankert ist.
    • Viele Ideen haben wir im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Denn wir wissen: Auch die neueste Idee wird irgendwann alt.
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