Update für Europa:
Für einen Kontinent der Chancen

Für einen Kontinent der Chancen.
  • Für eine nachhaltige, zukunftsfähige und innovative Reform der Europäischen Union mit einem starken Europäischen Parlament
  • Wir streben einen europäischen Binnenmarkt für Energie und Digitalisierung und eine engere Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik an
  • Europa ist ein großartiges Projekt. Wir wollen es fit für die Zukunft machen!

Ich will Europa wieder zum Leuchten bringen. Ich möchte Mut und Optimismus, Leidenschaft und Zuversicht gegen Abschottung und Ressentiments setzen.

- Nicola Beer

Freihandel, ein besserer Schutz der Außengrenzen, ein stabiler Euro und nachhaltiges Wirtschaftswachstum bis hin zu institutionellen Reformen: Die vielen Baustellen in Europa sind groß – und müssen klug und mutig angepackt werden.

Für die FDP stehen dabei die Themen Bildung, Wohlstand und Sicherheit im Vordergrund. Durch eine Verbesserung des ERASMUS-Programms und des Mobilitätsprogramms FreeInterrail sollte Europa die Bildung junger Menschen auch zwischen den Mitgliedsländern vorantreiben. Innovation und Digitalisierung müssen als wichtige Schlüssel für mehr Wohlstand verstanden und genutzt werden. Und die innere und äußere Sicherheit müssen durch die Stärkung von Frontex und Europol nachhaltig verbessert werden.

Wir Freie Demokraten treten für ein starkes Europa ein. Der „Brexit“ zeigt, dass die Europäische Union keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Europa braucht ein echtes Update. Gerade Deutschland als ein Land im Herzen Europas mit einer starken Wirtschaft hat wie kein zweiter Mitgliedstaat von der europäischen Vereinigung profitiert. Wenn wir das Erreichte nicht nur erhalten, sondern auch auf eine nachhaltige, zukunftsfähige und innovative Grundlage stellen wollen, müssen wir jetzt die Europäische Union ernsthaft reformieren, um eine Vielzahl von Punkten anders und besser zu machen.

Wir wollen Europa wieder zu einem Kontinent der Chancen machen, von dem jede und jeder in der EU profitieren kann. Dazu brauchen wir engagierte Initiativen im Bereich Bildung, Forschung und Innovation, um neuen Wohlstand zu schaffen und Europa im globalen Wettbewerb nach vorne zu bringen.



Ein weiterer Meilenstein ist geschafft

Ideen für ein besseres, stärkeres und effizienteres Europa haben die Freien Demokraten mit ihren Gästen und Experten beim diesjährigen Freiheitskonvent am 11. November in Berlin diskutiert. Alle Video-Beiträge finden Sie auf unserem Facebook-Kanal. Auf Twitter können Sie den Verlauf des Tages über #fk18 nachverfolgen.

Am 10. Dezember hat der FDP-Bundesvorstand den Entwurf für das Europawahlprogramm 2019 verabschiedet. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer meint: "Mit unserem Programmentwurf machen wir  klare Vorschläge, wie wir die Zukunft Europas gestalten und Europa für alle Bürgerinnen und Bürger zum Kontinent der Chancen machen wollen." Die Europäer müssten jetzt den Mut haben, endlich grundlegende Reformen bei Inhalten und Struktur anzugehen, um Europa zu verändern.

Der Programmentwurf wird Anfang Januar mit dem Antragsbuch an die Vertreterinnen und Vertreter zum Europaparteitag versandt, die das Europawahlprogramm der Freien Demokraten am 27. Januar 2019 abschließend beraten und beschließen.

Investieren Sie in die Zukunft.

  • Europawahl: Gestalten wir das Europa der Zukunft.

    • Ein Neuanfang in Europa ist möglich. Zum ersten Mal in der Geschichte der Europäischen Union haben wir gemeinsam mit unseren liberalen Freunden aus vielen anderen europäischen Ländern die realistische Chance, die Große Koalition in Brüssel aufzubrechen.
    • Nur mit uns gibt es echte Reformen bei der Außenpolitik, in der Bildung, beim Klimaschutz.
    • Fangen wir an: Nutzen wir die Chancen, die Europa uns gibt! Machen wir die große Idee Europa noch größer. Gestalten wir ein Europa der Zukunft!
  • Haushalt 2019: Die richtigen Prioritäten setzen

    • Die aktuelle Steuerschätzung zeigt, dass wir kurz vor einer Wirtschaftskrise stehen. Der Staat muss mit deutlich weniger Steuermehreinnahmen auskommen, als bisher erwartet.
    • Auf diese Wende bei den Staatsfinanzen muss die Politik reagieren: Wir fordern ein Moratorium für alle neuen Ausgaben und Subventionen.
    • Für eine neue wirtschaftliche Dynamik müssen wir die richtigen Prioritäten bei Entlastungen und Investitionen setzen.
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