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69. Ord. Bundesparteitag

69. Ordentlicher Bundesparteitag der FDP

Deutschland soll wieder große Schritte in Richtung Zukunft und Technologieoffenheit machen, um Wachstum und Wohlstand zu sichern. Darum geht es im Schwerpunktantrag "Chancen ergreifen, Wandel gestalten – für ein Deutschland der Innovation", den der Bundesparteitag beschlossen hat.

FDP-Chef Christian Lindner nutzt den ersten Parteitag seit dem Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Bundestag für einen Rundumschlag und eine Standortbestimmung. Er bekräftigt den Anspruch der Freien Demokraten, das Land zu modernisieren: "Wir wollen das Zukunftslabor der deutschen Politik sein.“

Hinterher war jeder dafür
Motiv Astronaut
Motiv Läufer
Motiv Auto
Motiv Progress
Motiv Steinig
Wer früher fragt, ist länger schlau
Land der Dichter und Thinktanker

Der 69. Ordentliche FDP-Bundesparteitag traf auf großes mediales Interesse. Insbesondere über die Konzepte der Freien Demokraten zu Innovation, Migration und zum Frauenanteil in der Partei wurde ausführlich geschrieben. An dieser Stelle die Highlights der Berichterstattung aus der STATION Berlin.

"Wir wollen ein Deutschland der Innovationen. Wir wissen, es gibt Risiken. Aber wir wissen auch, dass man Risiken in den Griff bekommen kann und es viele Chancen gibt. Lassen Sie uns aufbrechen und auf diesem Weg möglichst alle mitnehmen“, erläutert Nicola Beer.  Sie unterstreicht: "Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch nicht ankommen. Wir müssen endlich ins postängstliche Zeitalter! Und wir müssen dabei alle mitnehmen“, fordert Beer. "Lassen Sie uns den Wandel gestalten für ein Deutschland der Innovationen.“

FDP-Vize Marie-Agnes Strack-Zimmermann gibt in ihrer Eröffnungsrede die Stoßrichtung vor und greift die immer gleiche Kritik an den Freien Demokraten nach der Absage an Jamaika auf: "Wir haben uns nicht zurückgekämpft, um anderen eine Wellnessoase einzurichten. Wir hätten regieren können um des Regierens willen, ja, aber wir hätten mit diesen Partnern Deutschland nicht zukunftsfit machen können. Mit einem Seitenhieb auf die CDU-Generalsekretärin monierte sie: "Liebe Frau Kramp-Karrenbauer, in Schutt und Asche wird unser Land höchstens liegen, weil die Handwerker ihrer Arbeit unter erschwerten Bedingungen nachgehen können, da die GroKo ihnen starren Arbeitszeiten, bürokratische Monster, horrende Dokumentationspflichten und fehlende Unterstützung beschert. Unser Kompass zeigt nur in eine Richtung, wir wollen eine Nation der Innovationen.“