Das Aufstiegsversprechen endlich wieder mit Leben füllen – Die BAföG-Reform

Studierende oder Auszubildende, die den Flur eines Gebäudes bspw. einer Universität herunterlaufen

Dafür stehen die Freien Demokraten:

Für ein flexibleres, digitaleres und moderneres BAföG. Gerade einmal 11 Prozent der Studierenden haben 2020 noch BAföG bezogen. Jedes Zukunftsinstrument wird irgendwann alt, wenn man es nicht reformiert. Mit dem neuen BAföG sorgen wir für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung. Denn Bildungschancen sind das beste Zukunftsprogramm. Investitionen in Bildung und Forschung sind Investitionen in uns alle. Wir unterstützen damit diejenigen, für die das Sprungbrett zu hoch wäre – aber springen muss jeder noch selbst. Wir Freie Demokraten bringen das BAföG endlich auf die Höhe der Zeit!

  • Endlich mehr Geld in der Tasche
  • Endlich erhalten mehr Menschen Unterstützung
  • Endlich digital beantragen

Erhalten BAföG-Bezieher mehr Geld?

Ja. Konkret haben wir den sogenannten Förderhöchstbetrag um knapp 8,5 Prozent auf 934 Euro pro Monat (vorher: 861 Euro) angehoben. Darin enthalten ist die Wohnkostenpauschale. Diese haben wir überproportional um 11 Prozent angehoben – von vormals 325 Euro auf nun 360 Euro. Das heißt: BAföG-Bezieher, die außerhalb ihres Elternhauses ihrer Ausbildung oder ihrem Studium nachgehen, bekommen deutlich mehr Unterstützung.

Bettina Stark-Watzinger
© Laurence Chaperon
Höhere Freibeträge machen das BAföG attraktiver, der digitale Antrag macht es moderner, die höhere Altersgrenze macht es flexibler.
– Bettina Stark-Watzinger

Erweitert sich der Kreis der BAföG-Bezieher?

Ja. In der Vergangenheit haben immer weniger Menschen BAföG erhalten. Um diesen Trend aufzuhalten, haben wir die sogenannte Einkommensfreigrenze der Eltern auf 2.415 Euro angehoben. Das ist eine Erhöhung um 20,75 Prozent. Dadurch haben endlich mehr Menschen einen Anspruch auf BAföG und somit mehr Freiheiten, sich weiterzubilden.

Gleiches gilt für den Vermögensfreibetrag. Diesen haben wir von 8.200 Euro auf 15.000 Euro (bis 29 Jahre) bzw. 45.000 Euro angehoben. Außerdem haben wir die Altersgrenze für BAföG-Bezieher von 30 auf 45 Jahre erhöht. Denn: Auch später im Lebenslauf getroffene Entscheidungen verdienen Unterstützung.

Wird das BAföG digitaler?

Ja. Wir passen das BAföG an die Lebensrealität junger Menschen an. Die Digitalisierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir Freie Demokraten machen endlich Schluss mit dem komplizierten Papier-Antrag und machen das BAföG digitaler. Denn es kann nicht sein, dass Antragsteller auch heute noch viele Seiten Papier händisch ausfüllen müssen. Die Einrichtung eines einfachen Nutzer-Kontos reicht nun aus, und der digitale Antrag kann direkt abgeschickt werden. Das schafft die Basis für ein unbürokratisches Verfahren.

Profitieren nur Studierende von der Reform?

Nein. Auch Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende als Fachkräfte von morgen können vom BAföG profitieren. Das folgt nicht zuletzt auch unserem langjährigen Einsatz für die Gleichwertigkeit akademischer und beruflicher Bildung.

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