Unser Einsatz für Europa
Europa ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Die Europäische Union hat den Menschen Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand gebracht. Fünf Abgeordnete der Freien Demokratischen Partei sind bei der Europawahl 2024 ins Europäische Parlament gewählt worden. Sie arbeiten jeden Tag daran, die Europäische Union stärker, effizienter und zukunftsfähiger zu machen.
Sie stehen für ein Europa, das Chancen schafft statt zu bremsen, das auf Eigenverantwortung setzt und den Menschen zutraut, ihr Leben selbst zu gestalten. Gemeinsam mit ihren liberalen Partnern in der Renew Europe gestalten sie Politik für ein Europa, das schneller entscheidet, innovativer wird und seine Interessen selbstbewusst vertritt.
Unser Anspruch: Ein Europa, das nicht stehen bleibt, sondern vorangeht.
Unsere FDP-Abgeordneten im Europäischen Parlament
Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist seit 2024 Mitglied des Europäischen Parlaments und leitet die FDP-Delegation. Als Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung prägt sie die europäische Sicherheitspolitik in einer Zeit, in der alte Gewissheiten ins Wanken geraten sind. Sie ist überzeugt: Europas Sicherheit ist keine Randfrage, sondern Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand. Der russische Angriff auf die Ukraine hat gezeigt, wie dringend Europa handlungsfähiger und eigenständiger werden muss. Deshalb setzt sie sich für eine engere europäische Zusammenarbeit in der Verteidigung und den Aufbau einer europäischen Verteidigungsunion ein.
Im Europäischen Parlament arbeitet sie außerdem im Auswärtigen Ausschuss (AFET) und bringt ihre Perspektive im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) ein. Ihr Anspruch ist es, Europa nicht nur krisenfest zu machen, sondern aktiv zu gestalten. Für sie steht fest: Ein starkes Europa braucht klare Entscheidungen, gemeinsame Verantwortung und den Mut, neue Wege zu gehen.
Unsere Gesellschaft ändert sich rasant. Statt Angst sehe ich einen Kontinent voller Gestaltungswillen und brachliegender Potenziale. Diese will ich nutzen.
Svenja Hahn ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Im Ausschuss für internationalen Handel und im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, wo sie die liberale Fraktion koordiniert, gestaltet sie zentrale wirtschaftspolitische Fragen Europas. Freihandel ist für sie die Grundlage für Wirtschaftswachstum und geopolitische Stärke. In einer Zeit zunehmender globaler Spannungen setzt sie sich dafür ein, Europa unabhängiger zu machen von Autokratien wie China und den US-amerikanischen Zoll-Launen, indem neue Partnerschaften mit demokratischen Staaten aufgebaut werden. Wenn es nach Svenja Hahn geht, muss das Handelsabkommen mit den Mercosur-Ländern zügig ratifiziert und Verhandlungen mit Ländern wie Indien oder Australien schnell abgeschlossen werden.
Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, dass Europa bei Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien eine führende Rolle einnimmt, ohne Innovation durch Überregulierung auszubremsen. Ein starker digitaler Binnenmarkt, weniger Bürokratie und gezielte Investitionen durch privates Kapital stärken Europas Wettbewerbsfähigkeit. Für sie steht fest: Europa muss offen bleiben für Ideen, Märkte und Chancen und seine Interessen selbstbewusst vertreten.
Svenja Hahn ist außerdem Vorsitzende der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE Party) und prägt damit die liberale Zusammenarbeit in ganz Europa.
Ich kämpfe in Brüssel für mehr Freihandelsabkommen, für neue Märkte für unsere Unternehmen und niedrigere Preise für Verbraucher.
Moritz Körner ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und stellvertretender Leiter der FDP-Delegation. In Brüssel arbeitet er im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres sowie im Haushaltsausschuss. Sein Fokus: Freiheit schützen, Sicherheit organisieren und Geld sinnvoll einsetzen.
Er arbeitet daran, Europa wirtschaftlich voranzubringen. Für ihn geht es darum, die Grundrechte zu sichern und gleichzeitig die Handlungsfähigkeit der EU zu stärken. Ob beim Umgang mit autoritären Staaten, beim Schutz unserer Grundrechte im digitalen Raum oder bei der Frage, wie Europa seine Mittel einsetzt. Gleichzeitig setzt er sich dafür ein, dass Europa in den großen Fragen stärker zusammenarbeitet und dort effizient handelt, wo gemeinsames Handeln einen echten Unterschied macht.
Europa soll in den großen Fragen stark sein und kleinere Aufgaben den Mitgliedstaaten überlassen.
Andreas Glück ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Im Ausschuss für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie arbeitet er an den großen Fragen unserer Zeit – von Klimaschutz über Energie bis hin zur Gesundheitsversorgung. Als Facharzt für Chirurgie bringt er dabei eine Perspektive ein, die über politische Theorie hinausgeht. Wenn es um Medizinprodukte oder Gesundheitssysteme geht, kennt er nicht nur die Regelwerke, sondern auch die Realität im Alltag.
Für ihn ist klar: Klimaschutz funktioniert nur, wenn er wirtschaftlich tragfähig ist und alle Bereiche einbezieht, auch die Industrie. Deshalb setzt er auf Technologie, Innovation und marktwirtschaftliche Lösungen statt auf starre Vorgaben. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Energie klimafreundlich produziert werden kann, ohne dass sie unbezahlbar wird oder die Versorgung ins Wanken gerät.
Gesunde Ernährung ist eine der zentralen Säulen für Krankheitsprävention und Lebensqualität.
Jan-Christoph Oetjen ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und arbeitet im Ausschuss für Verkehr und Tourismus, wo er für die Renew-Fraktion als Koordinator Verantwortung übernimmt. Zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres sowie im Unterausschuss für Menschenrechte.
Sein Fokus: Europa in Bewegung halten und Freiheit konkret erlebbar machen. Offene Grenzen, funktionierende Verbindungen und die Möglichkeit, ohne Hürden zu leben, zu arbeiten und zu reisen. Genau das will er sichern. Gleichzeitig ist für ihn klar: Diese Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie funktioniert nur, wenn die Außengrenzen verlässlich geschützt werden und Europa bei Migration gemeinsam handelt. Für ihn gehört beides zusammen: Freiheit im Inneren und Sicherheit nach außen. Dafür braucht es ein einheitliches europäisches Asyl- und Einwanderungsrecht mit klaren Regeln, legalen Wegen der Arbeitsmigration und einer fairen Verteilung innerhalb der EU.
Ich will, dass Europa mehr kann und mehr macht, als Zeitumstellung oder Glühbirnenverbot. Ich will, dass Europa in den großen Dingen groß ist und in den kleinen Dingen klein bleibt.