Ennepe Ruhr Kreisverband · Hauptstr. 108, 58332 Schwelm · 25.01.2026 · 11:00 Uhr

FDP Wende für NRW

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Thema:

Gemeinschaft fördern: Generationenzusammenhalt stärken und Teilhabe ermöglichen

ID: 06-4

Zu diesem Thema gibt es schon 11 Ideen:
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht durch gegenseitige Unterstützung, Respekt und aktive Teilhabe. Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die den Austausch zwischen Generationen fördern und allen Bürgern Beteiligung ermöglichen.

    Generationenzusammenhalt stärken heißt, Initiativen, Projekte und Strukturen zu fördern, die Jung und Alt verbinden – sei es in Bildung, Ehrenamt oder Nachbarschaftshilfe. Gemeinsames Handeln schafft Verständnis und Solidarität.

    Teilhabe ermöglichen bedeutet, dass alle Menschen, unabhängig von Alter, Beruf oder Lebenssituation, aktiv am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen können. Partizipation stärkt Verantwortung und Identifikation mit der Gemeinschaft.

    Die FDP steht für eine Politik, die Gemeinschaft fördert: generationenübergreifend, partizipativ und freiheitlich – damit Zusammenhalt, Stabilität und Eigenverantwortung gestärkt werden.

  • Sonntagsöffnungen von Bibliotheken ermöglichen und vorantreiben. Öffentliche Bibliotheken sind Dritte Orte im besten Sinne. Sie sind niedrigschwellige und interkulturelle Begegnungsorte. Sie spielen eine wichtige Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wirken gegen Einsamkeit und bieten vielfältige Bildungsangebote für alle Generationen.

  • Stadträume im Sinne der Gemeinschaft denken und Begegnungen der Generationen ermöglichen. Bei Stadtplanung und Quartiersentwicklung kulturelle und dritte Orte mitdenken.

  • Leerstandsmanagement in urbanen Räumen für kulturelle Verwendungen öffnen. Kultur schafft Begegnung.

  • Musikpädagogik gegen Demenz. Schulungen für Pflegepersonal.

  • Generationenzusammenhalt durch die Etablierung und Stärkung Dritter Orte, z.B. Bibliotheken.

  • Gesellschaftliche Verantwortung als Grundfeste unserer Demokratie begreifen.

  • Sonntagsöffnungen von Bibliotheken ermöglichen und vorantreiben. Öffentliche Bibliotheken sind Dritte Orte im besten Sinne. Sie sind niedrigschwellige und interkulturelle Begegnungsorte. Sie spielen eine wichtige Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wirken gegen Einsamkeit und bieten vielfältige Bildungsangebote für alle Generationen.

  • Wir wollen kulturelle Strukturen und Initiativen im ländlichen Raum erhalten bzw. neu entwickeln. Ehrenamtliches Engagement für vielfältige und niedrigschwellige Kulturangebote bilden oft die einzigen Ankerpunkte für gesellschaftlichen Austausch und Zusammenhalt.

  • Stadträume im Sinne der Gemeinschaft denken und Begegnungen der Generationen ermöglichen. Bei Stadtplanung und Quartiersentwicklung kulturelle und Dritte Orte mitdenken.

  • Weshalb kommen gerade wieder die Diskussionen um Besteuerung der Erben auf?
    Die Superreichen werden immer reicher und wenn wir die höher besteuern, jagen wir sie ggf. aus dem Land.
    Wie wäre es, wenn wir anstelle der Steuerdiskussion die superreichen Erben dazu verpflichten, soziale Projekte für die Gesellschaft zu finanzieren?
    Die Stadt Augsburg und die Fugger-Siedlung kommt mir da in den Sinn. Könnte man den Superreichen nicht auch dazu verpflichten, günstige Wohnung z.B. für Alleinerziehende zur Verfügung zu stellen? Dazu müssten sie vermutlich kein Geld aus Firmen ziehen, sondern würden Banken finden die solche werterhaltende Projekte finanzieren.