Werkstatt Grundsatzprogramm
Sorge über zunehmende Radikalisierung/Extremismus/Polarisierung im politischen Spektrum.
ID: 0476
Sorge über zunehmende Radikalisierung/Extremismus/Polarisierung im politischen Spektrum.
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Sofortiges Ende der Steuerfinanzierung sämtlicher grünlinker NGOs
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Erhöhung der wirtschaftlichen und politischen Bildung an Schulen und Universitäten. Aufklärung trägt maßgeblich dazu bei, jede Art von Populismus zu erkennen. Feste Austauschformate zwischen Schülern/Studierenden und relevanten Gruppen (Unternehmer, Polizisten, soziale Berufe usw.) sollten verpflichtend werden, da die Schüler und Studierenden so einen Einblick in das gesellschaftliche Leben bekommen. Das stärkt den gesamtheitlichen Blick.
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Nicht der Rechtsstaat sollte gestärkt werden, sondern die Bürger sollten besser geschult werden, auf die Möglichkeiten ihrer Mitwirkung im gesellschaftlichen Leben. Das sollte alle Bereiche betreffen. Wird sollten nicht glauben, dass alles was die Politik entscheidet, immer richtig ist und auch tatsächlich den Bedürfnissen der Menschen entspricht.
Die FDP muss sich viel stärker dafür einsetzen, mehr mündige Bürger in einem Staat zu haben. Die Freiheit ohne Grenzen DENKEN zu dürfen ist dabei nur ein wichtiger Aspekt. -
eine 10jährige Aufenthaltsgenehmigung für arbeitende Migranten vergeben und Umzugskosten vom Arbeitgeber steuerfrei erstatten oder übernehmen lassen. Letzteres dann aber für alle ab einer bestimmten Entfernung zum Arbeitsplatz.
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Einfach den Kollektivismus aufzeigen und Hayek sprechen lassen.
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Steuerfinanzierung sämtlicher NGOs überprüfen. Die Steuerfinanzierung einer NGO ist eher kritisch. NGOs, die politisch orientiert sind ("unsere Demokratie"), Teile der Bevölkerung ausschließen (nur für Linke) oder sich im weitesten Sinne gegen Menschen richten (beispielsweise andere Menschen verklagen), dürfen nicht mit Steuergeldern finanziert werden.
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Die Hoheit der Bildung liegt bei den Ländern und das ist gut so.
Nichts destotrotz sollte man sich dafür stark machen, die politische Bildung in den Schulen ausgewogen zu gestallten.
Aktive Ausschlüsse von Parteien wie der AfD sollte nicht im Programm einer Schule sein.
Wichtig ist, dass Kinder lernen eine andere Meinung zu tolerieren, sich mit Argumenten zu streiten und die Grundhaltung von Extremisten, dass Menschen mit einer anderen Meinung das "Böse" wollen, im Dialog widerlegt, statt gefördert wird. -
Der ÖRR hat leider schon viele Jahre seinen Bildungsauftrag nicht ausreichend und ausgewogen genug wahr genommen.
Ich bin für die Abschaffung des aktuellen ÖRR und eine Reduzierung auf die Kerngebiete: möglichst neutrale Nachrichtenerstattung und Bildung (politisch wie anderweitig).
Unterhaltungsprogramme, Musik und Quiz-Shows und Blockbuster oder Krimis gehören nicht über eine Pflichtgebühr finanziert und damit nicht in den ÖRR.
Dieser ÖRR sollte keine 1 Mrd benötigt werden, die man über die progressiven Steuereinnahmen sozial verträglich finanzieren kann.