Euro

Der Euro bringt uns viele Erleichterungen. Für die Wirtschaft entfallen zum Beispiel Kosten des Währungstausches sowie Wechselkursrisiken. Urlauber können in vielen Ländern bequem damit bezahlen. Trotzdem kann niemand leugnen: Der Euro befindet sich in einer Krise. Das dritte Hilfspaket für Griechenland birgt zudem die Gefahr, den Charakter der Währungsunion zu verändern und das Vertrauen in den Euro zu erschüttern. Wir Freie Demokraten wollen, dass in Europa demokratische, marktwirtschaftliche und rechtsstaatliche Prinzipien gelten. Für uns ist klar: Ein stabiler Euro ist Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in Europa. Stabilität gründet auf soliden Haushalten, wettbewerbsfähigen Volkswirtschaften und krisenfesten Finanzsektoren. Wir sagen: Solidarität gegen Solidität. Finanzhilfen dürfen nur gegen marktwirtschaftliche Reformen gewährt werden. Eine widerrechtliche Nutzung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) sowie eine dauerhafte Transferunion zu Lasten der europäischen Steuerzahler lehnen wir ab.
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