Nach einer tiefgehenden personellen Erneuerung und einem harten Wahlkampf haben die Freien Demokraten im Freistaat ihr Comeback in den Bayerischen Landtag geschafft.
Die EU darf sich nicht im Kleinklein verlieren. Sie muss jetzt die drängenden Themen anpacken, damit die Menschen nicht das Vertrauen in das Projekt Europa verlieren, fordert Nicola Beer.
Die Förderprogramme für digitale Bildung sind für Kommunen nicht nur kaum zu durchschauen, sie machen es auch unmöglich, gezielt zu helfen, kritisiert Katja Suding.
Das neue Rentenpaket der Großen Koalition ist für jüngere Generationen nicht zu tragen, rügt der liberale Rentenexperte Johannes Vogel. Stattdessen braucht es Reformen hin zu einer enkelfitten Rente.
Am Sonntag ist es soweit: Bayern stimmt über die künftige Richtung der Politik ab. Für Martin Hagen ist klar: Die CSU sollte nicht mehr allein regieren. "Sie braucht dringend einen Aufpasser an ihrer Seite."
Ab Mitte 2019 sollen auf mehreren Straßen Berlins Fahrverbote gelten. Dies sei ein erneuter Schlag ins Gesicht der Dieselfahrer, kritisiert Michael Theurer.
Am Sonntag stimmt Bayern über die Richtung der Landespolitik ab. Spitzenkandidat Martin Hagen sieht beste Chancen für die Freien Demokraten: "Mindestens acht Prozent sind für uns machbar."
"Eine ausgezeichnete Grundschullehrkraft soll genauso viel verdienen wie ein Lehrer in der Oberstufe, der Mathematik unterrichtet", erklärt Nicola Beer.
Die Große Koalition hat sich auf Eckpunkte beim Thema Migration geeinigt, dabei aber den großen Mangel an einem gesteuerten Einwanderungssystem nicht im Ansatz gelöst, rügt Christian Lindner.
Die Ostdeutschen seien Opfer ihrer Biografie, meint die Kanzlerin. Damit fördere sie die Spaltung Deutschlands, kritisiert Karl-Heinz Paqué. Stattdessen müsse der Blick nach vorne gerichtet werden.