Anliegen:

Sorge über zunehmende gesellschaftliche Spaltung.

ID: 5122
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Zu diesem Anliegen gibt es schon 2 Ideen:
  • Gesellschaftliche Spaltung ist tatsächlich immer auch räumliche Spaltung. Eine, in diesem Sinne, heile Gesellschaft braucht wohnräumliche soziale Durchmischung. Da, wo der Markt nicht mehr funktioniert, muss der Staat eingreifen - auch und VOR ALLEM der liberale. Enteignung ist kategorisch abzulehnen, Wohnraum als reines Renditeobjekt anzuerkennen aber ebenso. Eine Regulierung mit Augenmaß, die es Vermietern z.B. erlaubt Bestandswohnungen näher am Marktpreis zu vermieten aber gleichzeitig für einen auf Ausstattung(! Nicht Lage!) und tatsächlich im Voraus erfolgter Investition gerichteten (max.)Rahmen der Mietpreissetzung sorgt, ... als Idee. Gepaart mit staatlichen Kreditvergaben, die es Mietern wie Vermietern erleichtert in die Jahre gekommenen Wohnraum eigenverantwortlich so zu gestalten, dass z.B. ein Wohnungstausch Menschen leichter fällt - denn Wohnraum ist da, nur ist er, gelinde gesagt, richtig scheiße verteilt.

  • Der soziale Wohnungsbau ist auf ein Mindestmaß zurückzuführen. Genossenschaftsmodelle sind erheblich zu stärken. Das ist das beste Mittelding zwischen (unsozialer) Miete und Eigentum. Für die Förderung von Eigentum stärker die öffentlich rechtlichen Finanzinstitute (Sparkassen) in die Pflicht nehmen. Es sind günstige Darlehen (unabhängig vom Zinsumfeld) zu vergeben. Ziel soll sein, dass wirklich jeder die Möglichkeit hat Wohneigentum (wenn vielleicht auch nur klein) zu erwerben.