Anliegen:

Sorge über zunehmende wirtschaftliche Abhängigkeit, Handelskonflikte und globale Standortnachteile.

ID: 0092
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Zu diesem Anliegen gibt es schon 1 Idee:
  • Minimal-invasive adaptive Import-Zölle:
    Für Güter von strategischer/essenzieller Bedeutung werden jeweils 2 Werte festgelegt: ein maximaler Zollsatz A, der für den Fall greift, dass 0% davon in der EU hergestellt werden und 100% importiert werden. Und eine angestrebte Minimalquote B für den Anteil, der in der EU selbst produziert wird (Eigenproduktionsanteil).
    Solange dieser Wert B übertroffen wird, d.h. wenn mehr als B% der hier verbrauchten Güter in der EU hergestellt werden, sind keine (extra) Zölle auf Importe solcher Güter fällig (Zollsatz 0%, also kein Markteingriff). Unterhalb eines Eigenproduktions-Anteils von B% tritt automatisch ein (zusätzlicher) Zollsatz in Kraft, der unmittelbar (z.B. jährlich ermittelt) vom tatsächlichen Eigenproduktionsanteil abhängt und (beispielsweise) linear ansteigt bis zum Wert A, für einen Eigenproduktionsanteil von 0%.