Anliegen:

Wunsch nach Frieden.

ID: 0001
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Zu diesem Anliegen gibt es schon 29 Ideen:
  • Frieden und Handel ohne Staat müssen nach wie vor die oberste Maxime sein.

    Frieden mit Russland geht nur über Druck. Putin muss das Gefühl haben, er könnte verlieren und die einzige Option für ihn, um noch etwas mitzunehmen, sind Friedensverhandlungen.

    Keine 19 Sanktionspakete, sondern 1 wirkungsvolles.

    Auch Waffen liefern, die er als Kriegsbeteiligung wertet.

    Drohnen und Flugzeuge im Luftraum abschießen.

  • In der Ukraine und im Gaza Streifen müssen wir zum Frieden kommen, indem den Kriegsparteien einen Friedensvertrag zur Unterschrift als Vorschlag vorlegen. Und auf jeden Fall keine Angriffswaffen liefern.

  • In der Ukraine und im Gazastreifen sollten wir den Kriegsparteien einen Friedensvertrag als Vorschlag zur Unterschrift vorlegen. Anschließend sollten wir sämtliche Sanktionen gegenüber Russland und anderen Staaten sofort ohne Bedingungen beenden. Und eine paneuropäische Wirtschaftsgemeinschaft inklusive Russland der Türkei und dem Iran gründen. Und natürlich Nordstream 1 in 2 sofort unter eigener Regie reparieren und uns wieder Gas von Russland liefern lassen.

  • Wir können nicht alles beeinflussen. Krieg lässt sich nicht immer vermieden. Er darf uns keine Angst einjagen. Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit. Für ein starkes Bündnis

  • Es ist verkehrt, wie es unsere derzeitige Regierung macht, dass die Nato jeden Zentimeter nach Osten verteidigen will. Dadurch trennt man politisch, wirtschaftlich und kulturell Westeuropa von Russland.

    Vielmehr geht es jetzt darum eine Versöhnung anzustreben, um dorthin zu kommen wo man 1990 mit Hans-Dietrich Genscher bereits gewesen ist und dieses Verhältnis dann noch zu verbessern. Deshalb ist aus meiner Sicht eine Paneuropäische Wirtschaftsgemeinschaft inklusive Russland der Türkei und dem Iran existenziell für einen sicheren dauerhaften Frieden und ein gutes Verhältnis untereinander sowohl wirtschaftlich als auch kulturell.

    Wenn wir aber an der Ostgrenze über die Nato unsere Waffen stationieren, haben wir einen neuen modernen Eisernen Vorhang. Und genau das sollten wir dringend verhindern.

  • Frieden ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Er beginnt im Kleinen – in unseren Familien, Nachbarschaften und in der Gesellschaft – und reicht bis hin zur Wahrung unserer staatlichen Integrität. Um den Wunsch nach Frieden zu unterstützen, müssen wir zweierlei tun: Erstens das Recht auf friedliche Demonstrationen schützen, denn Meinungsfreiheit ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Zweitens müssen wir anerkennen, dass Frieden auch Sicherheit braucht. Dazu gehört eine starke Bundeswehr und Polizei, die wir durch attraktive Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Anerkennung stärken. Nur durch diese Balance aus Freiheit und Sicherheit kann ein dauerhafter Frieden gewährleistet werden.

  • Dialogprozess beginnen; Entspannungspolitik neu Definieren. Zurückgewinnung der Äquidistanz zu USA und Russland. Dadurch ist erst eine eigenständige Position möglich.

  • Wir müssen erkennen und dafür eintreten, dass Friedenssicherung ohne militärische Mittel nicht möglich ist, da die globalen Akteure und Rivalen militärische Mittel einsetzen.

    Ziel : Gleichgewicht der Mächte herstellen (Morgenthau).

    Ohne ein Gleichgewicht der Mächte - nur zu erreichen über EU- kann kein Recht (freiwillig auferlegte Selbstbeschränkung der Mächte) entstehen.

    Lösung: Die EU bedarf der ausschließlichen Kompetenz in der Außen—Sicherheit -und Verteidigungspolitik.

  • Friedensbemühungen im Ukrainekonflikt verstärken, manche Kriege können militärisch nicht gewonnen werden, insbesondere wenn eine der Konfliktparteien eine Atommacht ist. Es müsste mehr getan werden damit der Konflikt friedlich gelöst wird

  • Si vis pacem para bellum.
    Wir müssen von der Ukraine lernen, wie ein moderner Krieg aussehen könnte und uns konsequent darauf vorbereiten. Die gesamte Bundeswehr ist auf dieses Ziel auszurichten.

  • Leider muss man selber stark sein um sich zu schützen. Wir brauchen eine starke europäische Armee.

  • Allgemeine Wehrpflicht von 18 Monaten für alle deutsche Staatsbürger (M,W,D)
    Migranten und Flüchtlinge, müssen im gleichen Zeitraum24 Monate Sozialarbeit leisten

  • Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahrs für alle mit Wahlmöglichkeit Wehrdienst oder andere. Damit wird der innere Zusammenhalt der Gesellschaft gestärkt und gleichzeitig die Verteidigungsbereitschaft.

  • Zusammenarbeit in EU und NATO stärken, gemeinsame Schutzschirme und Vernetzungen. Gegen hybride Angriffe gut gewappnet sein.

  • Ein großer Schwerpunkt soll die Entwicklung von Technologien für Verteidigung sein. Die Bundeswehr kann der praktische Teil der Forschung und Entwicklung sein.

  • Natürlich brauchen wir eine starke Bundeswehr, um im Ernstfall verteidigungsfähig zu sein. Dazu gehört weiterhin auch eine starke NATO. Allerdings sollte Deutschland in Kriegen, welche uns nicht direkt betreffen, auch eine vermittelnde Position einnehmen, d.h. Kommunikationskanäle offen halten und wenigstens versuchen, zwischen Kriegsparteien zu vermitteln und Raum für Gespräche zu schaffen. Ich denke, Deutschland könnte hier eine starke Position einnehmen. Allerdings sehe ich davon aktuell leider nichts. Am Ende werden Kriege durch Verhandlungen beendet und nicht durch totale Kapitulation eines Landes.

  • Wenn wir unsere Freiheit leider verteidigen müssen, dann: Wehrgerechtigkeit für alle! Ein verpflichtender Wehrdienst für Männer UND Frauen UND Diverse. Keine Lotterie und keine Schlupflöcher! Für Frieden durch eine starke Abschreckung durch mündige Bürger in Uniform! Für Kriegsdienstverweigerer gibt es genug Bedarf, gleichwertigen Dienst an der Gesellschaft zu leisten.

  • Es muss ein Ende haben, dass wir uns gefühlt in jeden Konflikt auf der Erde einmischen und uns durch Finanzierung, Waffenlieferungen etc. beteiligen. Deutschland kann und muss nicht Weltretter spielen.
    Unser Fokus muss ganz klar darauf zielen, den Frieden in der EU zu sichern.

  • Bei einer Einbürgerung sollte ein soziales Jahr oder ein Jahr in der Bundeswehr Pflicht werden. Ebenso muss die Berufsbundeswehr ausgebaut werden. Es sollte grundsätzlich möglich sein, dass man sein ganzes Berufleben bei der Truppe verbringen kann.

  • Aufbau einer europäischen Armee fördern, Stärkung der NATO, trotz der jetzigen Regierung der USA transatlantische Perspektiven nicht vernachlässigen.

    Diplomatie ist ein mitlaufender Aspekt, aber ein starkes Militär ist in der aktuellen Zeit leider gleichzeitig nötig. Ein Nachgeben gegenüber Russland ist unter der jetzigen russischen Führung kontraproduktiv und gefährlich, wir sind und waren auch nie neutral in diesem Konflikt.

  • Dialog mit Russland wieder aufnehmen und eine ernsthafte Beziehung zu Russland pflegen.
    Es ist im Interesse Deutschland, im eurasischen Raum gesunde Beziehungen zu haben (zu Russland, zur Türkei, zu den Golfstaaten).
    Wir müssen endlich anfangen, strategisch für unser Land zu denken (USA und China tun dies exzellent): Wir sind ein Land ohne nennenswerte Bodenschätze und ausreichende Energiequellen: russisches Gas, Öl aus Nahost und Bodenschätze aus Ukraine u.v.m. kombiniert mit dt. Ingenieurskunst (und gezielter) Einwanderung etc. sowie Handelsbeziehungen, die uns als Exportnation helfen. Das ist der Mix, der Deutschland wieder zu alter Stärke bringen kann. >> Neues deutsches Wirtschaftswunder!

  • Kunst schafft Vertrauen und bildet die Vielfalt der Welt ab. Sie schafft Verständnis für andere Kulturen und stärkt freiheitliches und demokratisches Denken.

  • Unterstützung für Ukraine sofort brenden

  • Gesprächskanäle mit Russland wieder aufnehmen. Wirtschaftliche Sanktionen beenden, da unsinnig. Militärische Stärke aufbauen, d. h. :
    -Bundeswehr Wehrdienst für alle M/W für 18 - Monate
    -Verbesserte soziale und finanzielle Rahmenbedingungen für freiwillige Rekruten - siehe US-Veteransday, -Bezahlung, Vergünstigungen bei Versicherungen, div. Käufen, Hausbau und Familienplanung
    -Einführung eines Generalstabes

  • Der Wunsch nach Frieden ist ein Grundpfeiler liberaler Politik. Die Geschichte zeigt jedoch, dass Frieden nicht aus Passivität entsteht, sondern aus einer Kombination von Stärke, klarer Haltung und diplomatischem Geschick. Vor der Wiedervereinigung war es gerade diese Verbindung aus glaubwürdiger Abschreckung, langem Atem und dem festen Vertrauen darauf, dass Menschen freiheitliche Gesellschaften der Unfreiheit vorziehen, die letztlich den Weg in die Freiheit geöffnet hat.

    Diese Erfahrung bleibt aktuell. Ideologischer Wunschdenken oder falsch verstandener Humanismus dürfen nicht dazu führen, dass totalitäre oder gewalttätige Akteure gestärkt werden. Der Überfall auf Israel hat deutlich gemacht, dass moralisch gut gemeinte Hilfe gefährlich werden kann, wenn sie in die Hände derer gelangt, die Gewalt anwenden und Menschenrechte missachten. Wenn Deutschland humanitäre oder finanzielle Unterstützung leistet, muss sichergestellt sein, dass diese tatsächlich den Menschen zugutekommt – nicht den Gewissenlosen, die Unterdrückung, Terror oder Gewalt organisieren.

    Frieden erfordert daher Realismus: diplomatische Bemühungen, internationale Zusammenarbeit und die Bereitschaft, konsequent für Freiheit und Rechtsordnung einzustehen. Zugleich braucht es Stärke, um Aggressoren abzuschrecken, und die Klarheit, Freiheit nicht naiv solchen Kräften auszuliefern, die keinen Frieden wollen. Nur dieser realistische, wertegebundene Ansatz schafft die Grundlage für den Frieden, den wir uns wünschen.

  • Geld nicht einseitig für Rüstung verschwenden

  • Wunsch nach Frieden ist nachvollziehbar. Wir sollten diese Ängste ernst nehmen. Wichtig ist, dass wir unsere nationale Sicherheit stärken und die Ukraine deutlich stärker unterstützen.

  • Eine Armee für die EU

  • Friedensidee Uk

    - Friedenstruppen aus neutralen Staaten, die von Russland und der Ukraine anerkannt werden, dies könnten Indien, Indonesien und Ägypten sein, erhalten die besetzten Gebiete in den Provinzen Cherson, Saporischschja, Dnipropetrowsk, Charkiw, Sumy und Mykolajiw. An der Front in den Provinzen Luhansk und Donezk wird eine 15 Kilometer breite Pufferzone eingerichtet. An der Grenze zur Krim wird ebenfalls eine 15 Kilometer lange Pufferzone eingerichtet.

    - Als Gegenleistung für die Herausgabe besetzter Gebiete, werden Russland 250.000 Wohnungen für seine nun arbeitslos werdenden Soldaten auf den bisher nur spärlich erschlossenen nördlichen und zentralen Kurilen-Inseln Paramuschir, Schumschu, Atlassow-Insel, Onekotan, Charimkotan, Schiaschkotan, Makanruschi, Matua, Rasschua, Ketoi, Simuschir und der unumstritten zu Russland gehörenden südlichen Kurileninsel Urup mit Straßen, Glasfaserkabeln, Wasser-, Strom- und Gasversorgung gebaut. Zwischen den Inseln Paramuschir und Schumschu wird eine Brücke, Tunnel oder eine Landbrücke errichtet. Es werden Kreuzfahrtterminals, Flughäfen und eine touristische Infrastruktur aufgebaut. Es wird die Gründung moderner landwirtschaftlicher Betriebe einschließlich Fischzuchtbetriebe materiell und informativ unterstützt. Ortszentren erhalten überdachte und beheizbare Ortszentren, in denen sich die Bewohner im Winter aufhalten können. Auf jeder Insel gibt es mindestens ein Tropenhaus, ein Wellnessbereich und ein Theater. Da nicht alle Bewohner im Tourismus, der Landwirtschaft, im Handwerk und im Dienstleistungsbereich arbeiten können, wird auch der Aufbau von Industriebetrieben unterstützt. Für Kriegsinvaliden werden Rehazentren errichtet.

    - Als Gegenleistung für die Herausgabe besetzter Gebiete, wird der Tunnel zwischen der Insel Sachalin und dem Festland, der in Sowjetzeiten begonnen worden ist, aber nie vollendet worden ist, zu Ende gebaut.

    - Die Ukraine verzichtet für die nächsten 10 Jahre auf eine NATO-Mitgliedschaft.

    - Es werden Minderheitsschulen für die russische Minderheit im Süden und Osten der Ukraine ähnlich nach dem Südtirol-Modell errichtet.

    - Die Ukraine erhält die von Friedenstruppen besetzte Gebiete der Provinzen Cherson, Saporischschja, Dnipropetrowsk, Charkiw, Sumy und Mykolajiw etappenweise mit dem Baufortschritt auf den nördlichen Kurilen-Inseln zurück, mit Ausnahme der Pufferzonen.

    - Beide Seite stellen die Kampfhandlungen ein und es wird ein freier Waren- und Personenverkehr zur Krim gewährt, sowie umgekehrt für den ukrainischen Waren- und Personenverkehr von den unbesetzten Gebieten über das Schwarze Meer.

    - Eingefrorene russische Gelder werden für Kriegsschäden in unumstritten zu Russland zugehörigen Gebieten freigegeben. Die Friedenstruppen organisieren und überwachen die korruptionsfreie ausschließliche Mittelverwendung für Kriegsschadensbeseitigung.

    - Historisch gesehen, konnten besetzte Gebiete durch finanzielle oder materielle Leistungen zurückgewonnen werden, insofern dies auf diplomatischen Wege geschah. Eine Geldspritze ist kein vorzeigbarer Trumpf für den russischen Staat. Die Erschließung der nördlichen und zentralen Kurilen-Inseln und die Vollendung des Tunnels zwischen Sachalin und dem Festland sind vorzeigbare Prestigeprojekte, die Russland das Gefühl vermitteln, den Krieg gewonnen zu haben.

    Lösung Teil 2

    - Friedenstruppen aus neutralen Staaten, die von Russland und der Ukraine anerkannt werden, dies könnten Indien, Indonesien und Ägypten sein, erhalten die besetzten Gebiete in den Provinzen Luhansk und Donezk.

    - Russland gewährt einen freien Waren- und Personenverkehr von der Oblast Donezk durch die Straße von Kertsch zwischen der Krim und dem russischen Festland.

    - Als Gegenleistung für die Herausgabe besetzter Gebiete, werden Russland 250.000 Wohnungen in den Regionen Transbaikalien, Amur, Jüdische Autonome Oblast, Chabarowsk und Primorje für russische Spätaussiedler aus dem Baltikum und der Ukraine mit Straßen, Glasfaserkabeln, Wasser-, Strom- und Gasversorgung gebaut. Es wird die Gründung moderner landwirtschaftlicher Betriebe materiell und informativ unterstützt, die die Regionen unabhängiger von Lebensmittelimporten aus der Volksrepublik China macht. Ortszentren erhalten überdachte und beheizbare Ortszentren, in denen sich die Bewohner im Winter aufhalten können. Es wird auch der Aufbau von Industriebetrieben unterstützt, die die Region unabhängiger von Importen aus der Volksrepublik China macht. Die Spätaussiedler erhalten für die ersten zwei Jahre eine monatliche finanzielle Unterstützung bis ein neuer Job gefunden worden ist, die den Umzug erleichtern.

    - Als Gegenleistung für die Herausgabe besetzter Gebiete, wird eine weitere Transsibirische Eisenbahn gebaut, die den Export von Rohstoffen in die EU und den Warenverkehr von dem europäischen Teil Russlands in den asiatischen Teil Russlands erleichtern.

    - Die Ukraine verzichtet für weitere 10 Jahre auf eine NATO-Mitgliedschaft.

    - Die Ukraine erhält die von Friedenstruppen besetzte Gebiete der Provinzen Luhansk und Donezk etappenweise mit dem Baufortschritt im russischen Fernen Osten zurück, mit Ausnahme der Pufferzone zur Krim.

    - Historisch gesehen, konnten besetzte Gebiete durch finanzielle oder materielle Leistungen zurückgewonnen werden, insofern dies auf diplomatischen Wege geschah. Eine Geldspritze ist kein vorzeigbarer Trumpf für den russischen Staat. Eine weitere transsibirische Eisenbahn, der Gewinn von zusätzlichen Einwohnern und eine modernere Infrastruktur im ländlichen Raum in der Grenzregion zu China, sind vorzeigbare Prestigeprojekte, die Russland das Gefühl vermitteln, den Krieg gewonnen zu haben.

    - Die EU-Staaten sollten ein Interesse daran haben, den russischen Fernen Osten vor einem Zugriff vor der Volksrepublik China zu schützen. Die Volksrepublik China erhebt Ansprüche auf den Fernen Osten Russlands.

    Lösung Teil 3

    - Entweder wird für die Krim eine ähnliche Lösung wie bei den Teilen 1 oder 2 gefunden oder der Konflikt wird wie bei den südlichen Kurilen zwischen Japan und Russland eingefroren oder die Ukraine akzeptiert eine Abtretung dieses Gebietes an Russland.

    Fazit:

    Die materielle Abfindung Russlands für die besetzten Gebiete, ist für die EU günstiger, als die Ukraine finanziell im Krieg für weitere Jahre zu unterstützen und mit den Folgen der wirtschaftlichen Blockade zwischen der EU und Russland zu leben. Die eingefrorenen russischen Gelder der Ukraine zu übereignen, widerspricht den Eigentumsrechten und belastet das zukünftige Verhältnis zwischen Russland und der EU. Der Friedensprozess wird so gestört. Gleichzeitig müssen private Unternehmen aus der EU mit Enteignungen durch den russischen Staat rechnen. Den Wiederaufbau der Ukraine, wird die EU sowieso finanzieren müssen. Es entsteht mit der widerrechtlichen Verwendung eingefrorener russischer Gelder der Eindruck, dass die EU die Ukraine bereits als Kriegsgewinner ansieht und völlig verkennt, dass ca. 1/5 des ukrainischen Gebietes von Russland besetzt sind.