Anliegen:

Wunsch nach Reformen des Sozialstaates, insbesondere Renten-, Sozialversicherungs- und Gesundheitssystem.

ID: 2934
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Zu diesem Anliegen gibt es schon 4 Ideen:
  • Der Staat sollte sich zurücknehmen. Gängelung und Ausbeutung der Bürger muss zurückgefahren werden.

  • Als älterer Mensch trete ich dafür ein, die Lebenschancen der jüngeren Generation zu verbessern. Hierzu gehört, dass unsere Generation die Folgen ihres Hedonismus trägt, ihre Ansprüche zurückschraubt und länger arbeitet. Den jungen Leuten muss es möglich sein, Familien mit Kindern zu gründen, deren Chancen nicht von den Ressourcen oder der Bildung der Eltern abhängt.

  • Die Zusammenfassung von Sozialleistungen kann vermutlich nur schrittweise geschehen. Trotzdem muss das Ziel sein, alle Leistungen durch ein System negativer Steuern direkt in der Finanzverwaltung zusammenzufassen. Bürgergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld könnten auf jeden Fall von einer Stelle bearbeitet werden. Wichtig ist die Harmonisierung des Einkommensbegriffs bzw. von einheitlich definiertem Einkommen bei allen Sozialleistungen, was klar für die Finanzverwaltung spricht.

  • Das Info Institut hat vor der unglaublichen Menge an Sozialleistungen in diesem Land kapituliert und statt einer geplanten Analyse über deren Wirksamkeit lediglich die (unvollständige) Liste von 502 verschiedenen Leistungen veröffentlicht.
    Liest man dann, dass laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung, in Deutschland von den rund 10,7 Milliarden Euro, die den Job centern im Jahr 2024 zur Verfügung standen, über 60% in bürokratische Abläufe und Personal flossen, während etwa nur 3,8 Mrd. Euro den tatsächlich Arbeitslosen zugute kamen und überträgt man diese Rechnung auf all die anderen Hunderte von Leistungen, eröffnet sich ein riesiges Potential zur Einsparung - durch Bürokratie- und nicht Leistungsabbau!!!!

    Warum schaffen wir nicht die 502+ Leistungen ab, legen einen Betrag pro Kopf fest, der ein ordentliches Leben erlaubt, ziehen die Einkünfte pro Kopf davon ab und zahlen bei einem Minus die Differenz einfach aus? Das wäre gerechter, weil alle vom gleichen Lebensstandard aus betrachtet werden.

    Wenn dann noch KI für die Analyse und Berechnung genutzt wird, sollten wir das mit den eingesparten Bürokratieposten und der Verkleinerung der jeweiligen Ministerien doch wohl finanzieren können….und ob ein solches System ungerechter als das extrem komplizierte, langwierige und teure System jetzt ist, wage ich zu bezweifeln!

    Das Königreich der Minister würde natürlich leiden, aber vielleicht können sie ja mit den Einsparungen helfen, die Schule oder das Schwimmbad im Wahlkreis zu sanieren und bekommen dafür Stimmen zurück…..