Höne und Kubicki stellen sich zentralen Fragen
Im Rennen um den FDP-Vorsitz stellen sich Henning Höne und Wolfgang Kubicki im Podcast „Machtwechsel“ erstmals zentralen Fragen und sprechen über ihre Visionen für die Zukunft der FDP und Deutschlands.
Das Ringen um die besten Ideen ist ein zentrales liberales Grundprinzip und prägt auch das aktuelle Rennen um den FDP-Vorsitz.
Mit Henning Höne und Wolfgang Kubicki treten zwei profilierte Kandidaten an, beide Mitglieder des FDP-Präsidiums. Was sie verbindet, ist klar: der Anspruch, die Partei zu erneuern und Deutschland nach vorne zu bringen. Unterschiedlich sind die Ansätze und Perspektiven, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll.
Wie geht es weiter mit der FDP?
Wie diese unterschiedlichen Ansätze konkret aussehen, zeigt der Podcast „Machtwechsel“. Im Gespräch mit Dagmar Rosenfeld und Robert Alexander treffen beide Kandidaten erstmals direkt aufeinander. Im Mittelpunkt stehen die Lehren aus der Regierungszeit, wirtschaftspolitische Prioritäten, das Spannungsfeld zwischen klarer Haltung und Kompromissfähigkeit sowie die Frage, wie Vertrauen zurückgewonnen werden kann.
Fortschritt beginnt dort, wo Ideen offen aufeinandertreffen und sich im Wettbewerb bewähren. Auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten am 30. und 31. Mai stellen sich die Kandidaten dem Votum durch die rund 660 Delegierten.