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DÜRR-Interview: Zwei Jahre vor der Einschulung muss jedes Kind einen Test machen

Über verpflichtende Deutsch-Kenntnisse bei Grundschülern, welche Migranten bei uns keine Zukunft haben sollen und die Neuaufstellung der FDP.

Die FDP geht ihren Reformweg mit Zuversicht

Deutschland braucht einen politischen Neustart. Für FDP-Chef Christian Dürr ist klar: Die zentralen Herausforderungen lassen sich nicht mit immer neuen Schulden lösen, sondern nur mit mutigen Reformen.

Pressefoto Christian Dürr

DÜRR: Die Freien Demokraten trauern um Ruth Wagner

Zum Tode von Ruth Wagner.

Wirtschaft, Freiheit, Aufbruch: Die neue „Liberal“-Ausgabe

Was braucht Deutschland für einen wirtschaftlichen Aufbruch? Die neue Ausgabe von „Liberal“ fragt nach dem „Bismarck-Moment“ und zeigt liberale Antworten auf Rente, KI, Klimawandel und Unternehmergeist. Ein Must-Read für alle, die wirtschaftliche Lage verstehen und mitgestalten wollen.

Liberal Magazin

KUBICKI-Kolumne: Die Neujahrsansprache, die der Kanzler halten müsste

Die Neujahrsansprache, die der Bundeskanzler halten sollte, aber nicht halten wird: Eine schonungslose Abrechnung mit einem dysfunktionalen Staat, der seinen Bürgern misstraut und die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt.

Das Wachstumshemmnis sitzt im Klassenzimmer

Woher kommt die deutsche Ablehnung gegenüber Unternehmern? Maren Jasper-Winter sagt: Dieses negative Mindset wird früh vermittelt. Unternehmertum kommt im Unterricht kaum vor, weibliche Vorbilder fehlen – deshalb fordert sie: „Wir sollten Entrepreneurship Education einführen.“

Schulklasse Melden

Bürokratie frisst Zukunft

FDP-Chef Christian Dürr rechnet mit der Stillstandspolitik der Bundesregierung ab. Bürokratie, hohe Abgaben und politische Mutlosigkeit belasten Bürger und Unternehmen gleichermaßen.

Christian Dürr

DÜRR-Interview: Unser komplizierter Staat treibt Bürger und Unternehmen in den Wahnsinn

Über die Regierung und die Positionierung der FDP.

KUBICKI-Kolumne: Die gefährliche Wette des Friedrich Merz

Über den Reformstau in Deutschland und die Reformunfähigkeit der Bundesregierung.

Warum Europa die russischen Milliarden freigeben muss

Die EU unterstützt die Ukraine mit einem 90-Milliarden-Euro-Kredit. Die eingefrorenen russischen Mittel werden dafür aber jetzt doch nicht genutzt. "Die gute Nachricht ist, dass die Ukraine Geld erhält", sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Der Beschluss dokumentiere aber vielmehr die Uneinigkeit Europas.

MASZ_Porträt_BPT