Grundsatzprogramm

Der Weg zum neuen Grundsatzprogramm

Der Weg zum neuen Grundsatzprogramm

Wir Freie Demokraten stehen an einem Wendepunkt. Wir sind bereit, neue Wege zu gehen – mit offenen Ohren und voller Tatendrang. Die notwendige inhaltliche Ausrichtung unserer Partei geht dabei Hand in Hand mit organisatorischen Reformen. Unser Ziel ist es, die modernste und innovativste Partei Deutschlands zu werden. Im Mittelpunkt unserer Erneuerung stehen zwei Prozesse: Ein neues Grundsatzprogramm und eine Parteireform.

Wir wollen gemeinsam neue Ideen entwickeln, uns stärker mit Mitgliedern, Experten und Bürgern austauschen, um zu verstehen, was die Menschen wirklich bewegt. Wir wollen Technologie und künstliche Intelligenz nutzen, um herkömmliche Denkmuster aufzubrechen und eine breitere Beteiligung auswerten zu können. 

Nicole Büttner
Tausende Menschen haben sich beteiligt: Sie haben erzählt, was in ihrem Alltag hakt und zugleich Lösungswege aufgezeigt. Wir wollen mehr davon!
– Nicole Büttner, Generalsekretärin der FDP

Ergebnisse der ersten Beteiligungsphase

Wir haben eine große Mitglieder- und Bürgerbefragung gestartet, bei der tausende Sprach- und Textnachrichten bei uns eingegangen sind. Unser Ziel: Herausfinden, was die Menschen bewegt. Welche Herausforderungen, Chancen und Probleme sie sehen — und dann Lösungen dafür entwickeln. 

All diese Einsendungen haben wir mithilfe von KI ausgewertet und Anliegen der Menschen herausgefiltert. Danach haben wir die Ergebnisse mit Zukunftsstudien kontextualisiert und die zehntausenden Einzelanliegen zu neuen Themenfeldern zusammengeführt. Dieses Themencluster orientieren sich an der Realität der Menschen, nicht an der Struktur von Ministerien. Denn wir denken vernetzt, offen und über klassische Schablonen hinaus. 

Der Weg zum Grundsatzprogramm

Meilensteine

Ihr Anteil. Ihre Ideen!

Die Freien Demokraten setzen auf Dialog und Beteiligung. Deshalb haben wir in einem ersten Schritt Anliegen gesammelt, die Bürgerinnen und Bürger aus allen Teilen unseres Landes bewegen. Diese Anliegen haben wir thematisch gebündelt – von Wirtschaft und Bildung über Digitalisierung bis hin zu Fragen der sozialen Sicherheit.

Und Sie haben Ihre Ideen und Lösungsvorschläge dazu eingebracht – pragmatisch, freiheitlich, zukunftsorientiert.

Knapp 4000 Ideen und Vorschläge sind bei uns eingegangen. Wir dokumentieren diese Vielfalt in unserem Verzeichnis:

Zwölf Themenfelder für die Zukunft

Das Ideen-Panel

Mit unserem Ideen-Panel bringen wir außerdem starke Stimmen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an einen Tisch. Bestehend aus einem Kreis externer Expertinnen und Experten, die die inhaltliche Ausarbeitung des Grundsatzprogramms begleiten, sorgen wir dafür, dass die Diskussion über zentrale Zukunftsfragen in die Breite der Gesellschaft getragen wird. Gleichzeitig erhält die Programmkommission wertvolle Impulse von außen, für ein Grundsatzprogramm, das praxisnah, innovativ und zukunftsfest ist. 

Ticker: Der Weg zum neuen Programm

  • Nicole Büttner Bürgerbefragung

    Bürgerbefragung

    Im Sommer startet eine großangelegte Bürgerbefragung. Ziel ist es, herauszufinden, was die Menschen im Alltag tatsächlich bewegt – welche Herausforderungen, Chancen und Probleme sie sehen. Auf dieser Grundlage sollen konkrete politische Lösungen entwickelt werden, die sich an den realen Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientieren.

    Dafür wurden tausende Sprach- und Textnachrichten mithilfe von Künstlicher Intelligenz ausgewertet und mit Ergebnissen aus Zukunftsstudien eingeordnet. Aus den zahlreichen Einzelanliegen wurden schließlich zwölf zentrale Themenfelder gebildet, die sich bewusst an der Lebensrealität der Menschen orientieren – und nicht an klassischen Zuständigkeiten von Ministerien.

  • Startschuss für den Programmprozess

    Die Programmkommission wurde eingesetzt und nimmt ihre Arbeit auf. Mit der Konstituierung des Gremiums startet offiziell der Prozess zur inhaltlichen Vorbereitung und Ausarbeitung zentraler programmatischer Positionen.

    Außerdem fanden eine Konferenz der Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie der Kreisvorsitzenden statt. Dabei standen die Abstimmung über politische Schwerpunkte, organisatorische Fragen sowie die weitere strategische Ausrichtung im Mittelpunkt.

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