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Odyssee im Kanzleramt

Der Umbau des Bundeskabinetts sollte Handlungsfähigkeit beweisen. Für FDP-Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki offenbart er stattdessen Führungschaos, fragwürdige Personalentscheidungen und verfassungsrechtliche Risiken.

Kubicki

Neustart mit mehr Freiheit und weniger Staat

Deutschland steht vor einer politischen und wirtschaftlichen Neuorientierung. FDP-Generalsekretär Martin Hagen plädiert für mehr Eigenverantwortung und einen schlanken Staat.

Martin Hagen

Mehr Freiheit. Mehr Zukunft. Mehr für Mecklenburg-Vorpommern.

Mehr Freiheit, weniger Bürokratie und eine starke Wirtschaft als Grundlage für einen starken Sozialstaat. FDP-Spitzenkandidat Jakob Schirmer wirbt für einen Politikwechsel in Mecklenburg-Vorpommern.

Jakob Schirmer Foto Artikel

Freiheit ist niemals selbstverständlich

Vor 75 Jahren wurde er hingerichtet. Arno Eschs Schicksal zeigt, wohin es führt, wenn ein Staat unabhängiges Denken als Bedrohung begreift. Linda Teuteberg mahnt: „Wir benötigen ein erneuertes gesamtdeutsches Ethos des Antitotalitarismus.“

Linda Teuteberg

Berufliche Bildung ins Zentrum rücken

Fachkräftemangel ist eine der Ursachen der anhaltenden Wirtschaftsschwäche in Deutschland. Susanne Seehofer und Nadin Zaya machen Vorschläge, wie Abhilfe geschaffen werden kann.

Seehofer und Zaya

Tanken könnte sofort günstiger werden

Die Spritpreise steigen und die Bundesregierung bleibt untätig. Dabei könnte sie die Menschen sofort entlasten, indem sie die CO₂-Abgabe abschafft. Wolfgang Kubicki betont: „Das würde Millionen Autofahrer in diesen schwierigen Zeiten spürbar entlasten – um bis zu 17 Cent pro Liter Benzin.“

Wolfgang Kubicki (Presse-Download)

Alkoholverbot trifft die Falschen

Nach einem gewalttätigen Übergriff auf einen Bahnmitarbeiter will die Deutsche Bahn jetzt Alkohol an Bahnhöfen pauschal verbieten. FDP-Präsidiumsmitglied Lydia Hüskens warnt: Das trifft die Falschen.

Lydia Hüskens, Beisitzerin im Präsidium der FDP

Schwarz-rote Schuldenpolitik wird zum Sicherheitsrisiko

Wenn Schwarz-Rot etwas kann, dann Schulden machen. Jetzt soll auch die Unterstützung für die Ukraine von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Für FDP-Chef Wolfgang Kubicki ist das der Beweis: Diese Koalition kann nicht mit Geld umgehen.

Solide Finanzen

Strukturreformen weiter nicht in Sicht

Friedrich Merz verabschiedet sich in die Sommerpause mit dem Geständnis, dass er noch unzufrieden mit den Ergebnissen der Koalition ist. Das kann FDP-Generalsekretär Martin Hagen nur unterstreichen.

Martin Hagen

Regierung muss beim Bürokratieabbau endlich liefern

Die Bundesregierung tagte am Mittwoch als sogenanntes „Entlastungskabinett“. Die Ergebnisse sind der FDP aber nicht ambitioniert genug. FDP-Generalsekretär Martin Hagen fordert mehr Tempo auf diesem Feld.

Bürokratie